Die Kinder werden in 2 Gruppen geteilt. Eine Gruppe sind die Heulbojen, die anderen sind die Schiffe, die in der dunkeln Nacht an den Heulbojen vorbei in den Hafen finden müsse.
Die Kinder, welche die Schiffe spielen bekommen die Augen verbunden und gehen den Weg lang, immer wenn sie in der Nähe einer Heulboje kommen fängt diese an jämmerlich zu heulen, so weiß das Schiff, dass es die Boje umgehen muss. Links und rechts vom Weg stehst du und Dein Gehilfe und passt auf, dass die Kinder nicht vom Weg abkommen oder in die falsche Richtung laufen.
Dieses Spiel ist am interessantesten auf einem Waldweg.
Zwei Kinder sind die blinden Wächter. Sie bewachen den Eingang zu einem geheimen Ort (der Mottowoche anpassen). Dazu stehen sie in ca. 3-4 Meter Entfernung, mit dem Gesicht zueinander und haben die Augen verbunden.
Alle anderen Kinder versuchen an diesen geheimen Ort zu kommen. Sie müssen nun versuchen so leise zu gehen, dass die beiden Wächter sie nicht hören und sie durch das von den Wächtern gebildete Tor kommen ohne bemerkt zu werden. Hört ein Wächter etwas, muss er STOP rufen und in die Richtung zeigen aus der er ein Geräusch vermutete. Der Spielleiter bestimmt dann ob der Wächter falsch gelegen hat (dann darf das Kind auf dem Weg weiter schleichen) oder ob der Wächter richtig gehört hat. (Dann darf das Kind wieder laut gehen und an einem Punkt hinter den Wächtern leise das restliche Geschehen verfolgen.)
Für dieses Spiel muss ein Spielfeld abgegrenzt werden. Wenn möglich sollte sich das Spielfeld aus den örtlichen Gegebenheiten ergeben. Dieses Spielfeld ist der verzauberte Wald. In dem verzauberten Wald stehen versteinerte Riesen. Eines der Kinder muss sich nun in den Wald wagen, um die versteinerten Riesen zu finden. Das Handicap dabei ist, dass dem mutigen Entdecker die Augen verbunden werden. Alle anderen Kinder sind die versteinerten Riesen. Sie verteilen sich im Zauberwald, suchen sich eine Stelle aus und müssen dort stehen bleiben. Kommt nun der Entdecker, dürfen sich die versteinerten Riesen auf jegliche Art bewegen und verbiegen, damit der Entdecker sie nicht berührt. Dabei dürfen sie aber auf keinen Fall ihre Füße von der Stelle bewegen. Findet (berührt) der Entdecker einen Riesen geht er aus dem Zauberwald heraus. Das Spiel endet, wenn der letzte Riese gefunden wurde.
Der Spielleiter muss darauf achten, dass der Entdecker nicht aus dem abgesteckten Zauberwald läuft. (Er kann die Begrenzung ja nicht sehen.) Die gefundenen Riesen können dem Spielleiter dabei helfen.Beschreibung Nachtgeländespiel: Jede Gruppe muss alle Spione aufspüren, die alle 3 - 5 Minuten Rasselgeräusche von sich geben.
Man kann eine Geschichte als Einleitung erzählen z.B. dass eine Gruppe Spione das Geheimnis des Lagers ausgekundschaftet hat. Oder man klaut die Fahne und erst, wenn alle Spione gefangen sind, kann man die Karte zusammensetzen, die zur Fahne führt. (Kreativ sein!). Auf jeden Fall müssen diese Spione gefangen werden. Sie sind durch nichts zu erkennen, außer dass sie einen Wecker bei sich tragen, der alle 3-5 Minuten laut klingelt. Spielablauf: Die Spione verteilen sich auf dem Gelände. Man teilt die Kids in 3er-Gruppen ein. Jede Gruppe bekommt einen Laufzettel. Alle 3-5 Minuten klingeln die Spione mit ihrem Wecker. Fängt eine Gruppe einen der Spione, so stempelt (oder unterschreiben) dieser den Laufzettel der Gruppe. Das Ende des Spieles wird durch ein eindeutiges Signal bekannt gegeben (z.B. Schuss aus einer Signalpistole o.ä.). Sieger ist die Gruppe mit den meisten Punkten, oder diejenige Gruppe, die zuerst alle Spione erwischt hat.
Alle Kinder bilden einen Kreis und halten sich an den Händen. Je ein Kind darf nun Burgfräulein oder Ritter sein. Beide gehen in die Mitte des Kreises. Das Burgfräulein bekommt die Augen verbunden.
Vorgeschichte: Der einstmals sportlich durchtrainierte Ritter Kunibert hat im Laufe der Zeit, bedingt durch vermehrte Streifzüge durch die Vorratskammer seiner Burg, einen großen Teil seines sportlichen Aussehens verloren und dafür einen dicken Bauch bekommen. Dies gefällt dem Burgfräulein Kunigunde natürlich nicht so gut. Deswegen versucht sie Kunibert von der Vorratskammer fern zu halten. Eines Nachts wacht Kunigunde auf und hört Geräusche aus denen sie schließt, dass Kunibert der Versuchung mal wieder nicht widerstehen konnte. Sie steht auf und will ihn zur Rede stellen. Kunibert seinerseits hört, dass Kunigunde ihn sucht. Er versucht nun unerkannt wieder ins Schlafgemach zu kommen. Da er schon öfter des Nachts und im Dunkeln durch die Burg gelaufen ist, hat er einen großen Vorteil vor seiner Frau. (Deswegen bekommt sie die Augen verbunden und er nicht).
Kunigunde versucht also Kunibert zu erwischen. Kunibert muss eben diese vermeiden. Keiner der beiden darf den Kreis verlassen. Kunigunde darf Kunibert immer wieder ansprechen und ihm Fragen stellen. Kunibert muss diese ab und zu beantworten und so Hinweise auf seinen Aufenthaltsort geben.
Variante: Wird das Spiel im Sand gespielt, so dass die Schritte Kuniberts kaum zu hören sind, kann das Spiel für Kunibert erschwert werden, in dem ihm die Beine zusammen gebunden werden.
Kann auch eine Fledermaus sein, die nur durch den Ultraschall ihre Beute finden kann, die Fledermaus klatscht 2mal, und der Borkenkäfer muss immer 1mal klatschend antworten.
Aufbau der Taststraße: Zunächst werden verschiedene Gegenstände gesammelt (Tannenzapfen, Schilf, Schere, Taucherbrille, Stofftier, Ast...). Dann muss ein Terrain gesucht werden, auf dem die Möglichkeit besteht eine Kordel stramm zu spannen. (z.B. mehrere Bäume die in einer Reihe/einem Kreis stehen. Dabei ist darauf zu achten, dass der Untergrund eben ist und keine Stolperfallen aufweist und keine Äste in die Taststraße hinein ragen. Die Kordel sollte auf Brusthöhe (der Kinder) gespannt werden. An diese Kordel werden die gesammelten Gegenstände gehängt. (Abstand ca. 1-2 Meter.)
Durchführung: In einem gewissen Abstand zur Taststraße sammeln sich die Kinder. Dort wird ihnen erklärt, dass sie nun mit verbundenen Augen einzeln an die Taststraße herangeführt werden, sie dann die Taststraße entlang gehen und versuchen sollen, die einzelnen Gegenstände durch Tasten zu erkennen. Am Ende der Taststraße werden sie von einem Spielleiter in Empfang genommen. Dort warten sie bis alle Kinder die Taststraße absolviert haben. Ist dies der Fall, wird erzählt, was jeder einzelne ertastet hat.
Bei diesem Spiel sollte absolute Ruhe herrschen, damit sich die Kinder ganz auf das Ertasten der Gegenstände konzentrieren können.
P.S. Nicht vergessen die Taststraße wieder abzubauen.
Vor einigen Jahren berichteten die Zeitungen hier in Palma de Mallorca über einen ganz gruseligen Vorfall, der die Bevölkerung lange in Atem und Schrecken hielt. Angefangen hat alles mit einer völlig harmlosen Hotelreservierung. Es war einen Tag vor Vollmond und ein Mann mit einer ruhigen, rauchigen Stimme erschien im Grand Hotel. Er trug einen langen dunkeln Mantel und sein bleiches Gesicht war kaum zu erkennen, da er seinen dunklen Hut mit der großen Krempe weit ins Gesicht hinein gezogen hatte. Er meldete sich beim Rezeptzionisten, bekam seinen Schlüssel und verschwand in seinem Zimmer. "Komischer Kauz" dachte sich der Rezeptzionist, verschwendete dann aber keinen Gedanken mehr an den Mann. Schließlich bekommt man an der Rezeption eines Hotels viele seltsame Menschen zu sehen.
Von dem Mann sah und hörte man eine Weile lang nichts. Genauer gesagt bis 23.00 Uhr. Um diese Zeit klingelte in der Taxizentrale der Stadt das Telefon. "Taxizentrale Palma de Mallorca, buenas noches", sagte die Frau am Telefon und hörte dann eine ruhige, rauchige Stimme: "Guten Abend, bitte schicken sie das Taxi mit der Nummer 13 um viertel vor zwölf zum Grand Hotel." Die Frau wollte gerade antworten, aber da hatte der Mann schon wieder aufgelegt. "Tolle Manieren", dachte sie sich, schickte aber das Taxi Nr. 13 zum Grand Hotel.
Der Taxifahrer war dann auch pünktlich dort und um genau viertel vor zwölf erschien der Mann, mit seinem langen Mantel und dem tief ins Gesicht gezogenen Hut. "Bitte fahren Sie mich zum Nordfriedhof", sagte er. "Zum Nordfriedhof ? wie sie wünschen" erwiderte der Taxifahrer. Dann brach das Gespräch ab. "Was ist denn das für einer?", dachte sich der Taxifahrer, "aber egal, Hauptsache er zahlt." Um kurz vor zwölf erreichten die Beiden den Nordfriedhof. Das Taxi stoppte und der Mann sagte: "Bitte warten sie hier eine Stunde!" Dann stieg er aus. Die Turmuhr der Friedhofskapelle schlug zwölf Uhr und der Mann verschwand auf dem Friedhof. Nach genau einer Stunde, die Uhr schlug eins, erschien der Mann wieder und stieg ins Taxi. "Bitte fahren Sie mich zurück zum Hotel" Der Taxifahrer fuhr los und bemerkte erst nach einiger Zeit, dass der Mantel, die Schuhe und die Hände des Mannes sehr dreckig geworden waren. Am Hotel angekommen zahlte der Mann und der Taxifahrer war irgendwie froh ihn los zu sein. Am nächsten Morgen schlug der Taxifahrer die Zeitung auf und las: Unerklärliche Dinge geschahen auf dem Nordfriedhof ? Gräber verwüstet und Grabsteine umgekippt! "Mensch", dachte sich der Taxifahrer "da war ich doch gestern Abend noch." Aber dann las er weiter und vergaß die ganze Geschichte.
Einen Monat später, es war wieder Vollmond, klingelte erneut das Telefon in der Taxizentrale. Wieder war diese ruhige, rauchige Stimme am Apparat und sagte: "Guten Abend, bitte schicken sie das Taxi mit der Nummer 13 um viertel vor zwölf zum Grand Hotel." Ohne eine Antwort abzuwarten wurde das Gespräch wieder beendet. "Schon wieder dieser unfreundliche Kerl", dachte sich die Frau in der Taxizentrale. Dann schickte sie das Taxi Nr. 13 zum Grand Hotel.
Dort angekommen erschien um Punkt viertel vor zwölf der Mann mit dem langen, dunklen Mantel. Wieder war sein Hut mit der breiten Krempe weit ins Gesicht gezogen. Er stieg ein und sagte: "Bitte fahren Sie mich zum Ostfriedhof". Der Taxifahrer fuhr also zum Ostfriedhof. Dort angekommen sagte der Mann wieder: "Bitte warten sie hier eine Stunde!" Wieder schlug es zwölf Uhr als der Mann den Friedhof betrat. Nach einer Stunde, die Uhr schlug eins, erschien der Mann. Wieder waren seine Schuhe, der Mantel und die Hände stark verschmutz und da fiel dem Taxifahrer die Schlagzeile in der Zeitung wieder ein. "Ob der Kerl etwas damit zu tun hat", fragte er sich. "Na ja mir soll?s egal sein aber etwas unheimlich ist die Sache ja schon." Der Mann stieg ins Auto und sagte wieder mit seiner ruhigen, rauchigen Stimme: "Bitte fahren Sie mich zurück zum Hotel." Das machte der Taxifahrer dann auch und war ziemlich froh den Mann los zu sein.
Am nächsten Morgen war wieder eine Schlagzeile in der Zeitung: Unerklärliche Dinge geschahen diese Nacht nun auch auf dem Ostfriedhof. Wieder wurden Gräber verwüstet und Grabsteine umgestürzt. Besteht ein Zusammenhang zu den Ereignissen auf dem Ostfriedhof? "Oh Mann", dachte sich der Taxifahrer als er die Zeitung las, "ob der Kerl von gestern etwas damit zu tun hat?" Ihm wurde ganz mulmig. Als dann aber wieder ein paar Tage vergangen waren, vergaß der Taxifahrer den Mann und sein ungutes Gefühl verschwand. Erst als er nach genau einem Monat, es war wieder Vollmond, von der Taxizentrale angerufen wurde und ihm berichtet wurde, dass wieder dieser Mann mit der ruhigen, rauchigen Stimme angerufen und das Taxi mit der Nummer 13 um viertel vor zwölf zum Grand Hotel geordert hatte, kam die Erinnerung wieder. Mit einem ängstlichen Gefühl fuhr er zum Hotel. Dort angekommen erschien um genau viertel vor zwölf der Mann mit dem langen dunklen Mantel und dem weit in das Gesicht gezogenen Hut mit der großen Krempe. Wieder stieg er ein, schaute den Taxifahrer nicht an und sagte: "Bitte fahren Sie mich zum Südfriedhof". Der Taxifahrer überlegte ob er das wirklich tun sollte aber er traute sich nicht den Mann anzusprechen. So fuhr er ihn zum Südfriedhof. Dort angekommen sagte der Mann wieder: "Bitte warten sie hier eine Stunde!" Und wieder schlug es zwölf Uhr als der Mann den Friedhof betrat. Nach einer Stunde, die Uhr schlug eins, erschien der Mann wieder. Die Hände dreckig, den Mantel dreckig und die Schuhe dreckig. Er stieg ein und etwas außer Atem aber immer noch ruhig sagte er: "Bitte fahren Sie mich zurück zum Hotel." Nun bekam es der Taxifahrer wirklich mit der Angst zu tun. So schnell er konnte fuhr er zurück zum Hotel. Glücklicher Weise war nicht mehr viel Verkehr auf den Straßen, so dass er schnell am Hotel ankam. Der Mann stieg aus und verschwand im Hotel. Der Taxifahrer fuhr nach Hause. Voller Angst und sehr nervös lag er im Bett und konnte nicht schlafen, weil er immer an diesen unheimlichen Menschen und seine Fahrten zu den Friedhöfen denken musste. Er konnte es kaum erwarten, dass am nächsten Morgen die Zeitung gebracht wurde. Als er sie endlich in den Händen hielt sah er sofort die Schlagzeile auf der ersten Seite: Wieder unerklärliche Vorfälle auf einem der Friedhöfe der Stadt. Diesmal wurden Gräber auf dem Südfriedhof verwüstet.
Sind Vampire in der Stadt??? "Oh nein", dachte der Taxifahrer "damit will ich nichts mehr zu tun haben. Hoffentlich ruft der Typ nicht noch einmal an." Die Zeit verging und der Taxifahrer wusste, dass bald schon wieder Vollmond war. Jeden Abend hatte er Angst vor dem befürchteten Anruf und dann kam er tatsächlich. "Bitte schicken sie das Taxi mit der Nummer 13 um Viertel vor zwölf ins Grand Hotel" hatte die ruhige, rauchige Stimme gesagt.
Nun war auch die Dame in der Zentrale etwas stutzig geworden und beide hatten überlegt ob der Taxifahrer denn tatsächlich zum Hotel fahren sollte oder nicht, aber irgendwie hatten sie noch mehr Angst davor was passieren würde, wenn das Taxi nicht um viertel vor zwölf vor der Tür des Hotels stünde. Also fuhr der Taxifahrer hin. Pünktlich wie auch in den vorherigen Monaten kam der Mann um Viertel vor zwölf aus der Tür. Wieder trug er den langen, dunklen Mantel und den tief ins Gesicht gezogenen Hut mit der großen Krempe. Langsam stieg er ins Taxi und sagte: "Bitte bringen Sie mich zum Westfriedhof". Der Taxifahrer fuhr los. Vor lauter Angst konnte er das Lenkrad kaum halten und die Fahrt kam ihm ewig vor. Endlich erreichten sie den Westfriedhof. Wieder sagte der Mann: "Bitte warten Sie eine Stunde". Dann stieg er aus und mit dem Schlag der Turmuhr verschwand er zwölf Uhr auf dem Friedhof.
"Oh Mann, was mache ich denn nur, wenn der Typ tatsächlich ein Vampir ist", dachte der Taxifahrer. Voller Angst und Ungeduld schaute er immer wieder auf die Uhr und dann war es so weit. Die Uhr schlug ein Uhr und der Mann kam zurück. Diesmal waren seine Schuhe und Hände völlig dreckig und der Mantel war sogar zerrissen. "Bitte fahren Sie mich zurück zum Hotel", sagte er als er ins Auto stieg. Dabei konnte der Taxifahrer kurz das blasse Gesicht des Mannes erkennen. Die Angst des Taxifahrers wurde immer größer und still sagte er zu sich "na los, gleich hast du es geschafft. Du musst nur noch zum Hotel." Wieder fuhr er so schnell es ging. Doch dann musste er vor einer roten Ampel halten. Da fasste der Taxifahrer all seinen Mut zusammen und sprach den Mann an: "Sind Sie der Vampir?" Der Mann drehte sich langsam zum Taxifahrer rüber, schob seinen Hut nach oben, so dass das ganze blasse Gesicht zu erkennen war. Er schaute dem Taxifahrer tief in die Augen und sagte: JAAA
Anmerkung: Im Verlauf der Geschichte sollte der Erzähler immer leiser werden, so dass die Kinder nah an ihn ran rücken müssen und ganz still sein müssen. Das JAAA wird dann geschrieen.
Der Erzähler/ Spielleiter hat einen Erzählstein (oder Knete) und macht die Einleitung für eine Geschichte. Z.B. Vor vielen Jahren war ich schon mal mit meinem Freund Tom hier. Wir wollten eigentlich ins Hotel, aber da es ein warmer Sommerabend war, beschlossen wir am Strand zu übernachten. Wir hatten es uns schön gemütlich gemacht. Tom kam auf die gute Idee unsere Getränke zum kühlen ans Wasser zu bringen. Ich blieb inzwischen an unseren Platz und betrachtete die Sterne. Plötzlich hörte ich ein leises Wimmern. Tom war noch nicht zurück und ich wollte auf ihn warten, bevor ich das Geräusch genauer untersuche wollte. Das Wimmern wurde immer lauter und von Tom fehlte jede Spur. Langsam wurde mir etwas unheimlich zumute. Ich stand auf und ging nun auch in Richtung Wasser, um Tom zu suchen. Und dann...
Dann gibt der Erzähler den Stein weiter, das Kind das nun den Stein hat, erzählt die Geschichte weiter, und gibt anschließend den Stein weiter an das nächste Kind, so bis alle Kinder an der Geschichte miterzählt haben.
Ihr werdet staunen was für fantasievolle Ideen eure Kinder haben.
Katholische Jungschar Südtirol - Ortsgruppe Meran/Untermais